Kindertagesstätte und Familienzentrum

In unse­rem Fami­li­en­zen­trum bie­ten wir Platz für um die 90 Kin­der ab drei Jah­ren und beglei­ten sie bis zum Schul­ein­tritt. Wir arbei­ten dabei mit einem offe­nen Betreu­ungs­kon­zept. Unse­re Schwer­punk­te sind die Ent­wick­lung der Spra­che (Sprach-KiTa) sowie die enge Zusam­men­ar­beit mit den Fami­li­en, wes­halb wir auch als “Fami­li­en­zen­trum” aus­ge­zeich­net wor­den sind. Beson­ders stolz sind wir dar­auf, dass wir der­zeit Kin­der aus 25 Natio­nen betreuen.

Katho­li­sche Kin­der­ta­ges­stät­te Lieb­frau­en
Fami­li­en­zen­trum und Sprach-KiTa

Don­ners­berg­ring 38a, 64295 Darm­stadt
Tele­fon: 0 61 51 – 31 15 07
E‑Mail: kita-liebfrauen.darmstadt@t‑online.de

Lei­tung: Katha­ri­na Walter

Einen Anmel­de­bo­gen [113 KB] für Ihr Kind kön­nen Sie hier als PDF-Doku­­ment her­un­ter­la­den und die­sen dann an die oben ange­ge­be­ne E‑Mail-Adres­­se zurückschicken.

Leitbild Katholisches Familienzentrum Liebfrauen

Fami­li­en­zen­trum Lieb­frau­en – Leben­dig, bunt und mit Herz!

„Jedem Kind die Möglichkeit zur Entwicklung seiner Persönlichkeit geben – in Geborgenheit.“

Wir möch­ten jedes Kind bei der Ent­fal­tung sei­ner Fähig­kei­ten mit Wär­me und Lie­be unter­stüt­zen. Dabei sind wir uns sicher, dass jedes Kind auf sei­ne Wei­se ein­zig­ar­tig und wun­der­bar ist. Es ist für uns selbst­ver­ständ­lich, dass sich Kin­der nur in Gebor­gen­heit und Wohl­ge­fühl ent­fal­ten und ent­wi­ckeln kön­nen. Die­se Gebor­gen­heit her­zu­stel­len und zu ver­mit­teln ist daher für uns obers­tes Ziel.

Auf der Grund­la­ge christ­li­cher Wer­te geben wir den Kin­dern Ori­en­tie­rungs­mög­lich­kei­ten und die Chan­ce, ver­schie­de­nen Ange­bo­ten und Tätig­kei­ten nach­zu­ge­hen. Dabei legen wir Wert auf Selbst­stän­dig­keit ohne den Blick für einen gedul­di­gen und ver­ständ­nis­vol­len Umgang zu ver­lie­ren. So kön­nen alle Kin­der in ihrem Tem­po und auf ihre eige­ne Art und­Wei­se Selbst­stän­dig­keit und vor allem Selbst­ver­trau­en aufbauen.

„Wertevermittlung und religiöse Bildung aus dem christlichen Glauben heraus“

Als Ein­rich­tung der katho­li­schen Kir­che beken­nen wir uns klar zum christ­li­chen Glau­ben und hei­ßen Fami­li­en aller Reli­gio­nen will­kom­men. Wir sehen jedes Kind als ein­ma­li­ges Geschöpf Got­tes und damit als ein­zig­ar­tig und lie­bens­wert. Christ­li­che Wer­te und Fes­te prä­gen unse­re päd­ago­gi­sche Arbeit sowie unse­ren All­tag. Beson­ders wer­den sie aber spür­bar im täg­li­chen Mit­ein­an­der, wel­ches sich an Akzep­tanz, Tole­ranz, Nächs­ten­lie­be, Mit­ge­fühl und Mensch­lich­keit orientiert.

Ein Aus­tausch über Glau­ben, Wer­te und ande­re The­men aus der Lebens­welt der Kin­der fin­det ganz bewusst in den regel­mä­ßi­gen Wort­got­tes­diens­ten aber auch impäd­ago­gi­schen All­tag statt.

Als Teil der Gemein­de Lieb­frau­en ste­hen wir mit ihr in viel­fäl­ti­gem, leben­di­gem und berei­chern­dem Aus­tausch und ver­brin­gen auch Fest­lich­kei­ten gemeinsam.

„Vielfältige Gemeinschaft positiv erleben.“

Wir schät­zen die Viel­falt in der sozia­len Gemein­schaft und möch­ten den Kin­dern ver­mit­teln, dass sich unter­schied­li­che Kul­tu­ren, Spra­chen, Tra­di­tio­nen, Cha­rak­te­re posi­tiv auf die Gestal­tung des gemein­sa­men Mit­ein­an­ders aus­wir­ken: Von Ver­schie­den­heit kann man ler­nen, sich an ihr wei­ter­ent­wi­ckeln und ver­in­ner­li­chen, dass sich der Blick über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus lohnt. Dies erach­ten wir als sehr wich­tig – auch um die zukünf­ti­ge Gesell­schaft fried­lich zu gestal­ten. Wir laden alle ein, die eige­ne Kul­tur auch im Fami­li­en­zen­trum ein­zu­brin­gen: Sei es durch die eige­ne Mut­ter­spra­che, tra­di­tio­nel­le Spei­sen für fest­li­che Buf­fets oder (ein­fach nur) den Aus­tausch über eige­ne Bräu­che und Traditionen.

Natür­lich braucht es gemein­sa­me Richt­li­ni­en und Struk­tu­ren, damit der (Kin­­der­­gar­­ten-) All­tag gelingt: Wir erar­bei­ten die­se gemein­sam mit den Kin­dern und legen Wert dar­auf, dass unse­re Regeln für die Kin­der ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar sind.

„Unsere Kindertagesstätte als frühkindlicher Bildungs- und Lernort.“

Laut dem Hes­si­schen Bil­­dungs- und Erzie­hungs­plan sind die Bil­dungs­auf­ga­ben von Kin­der­ta­ges­stät­ten viel­fäl­tig. Die­sen Auf­trag neh­men wir sehr ernst und möch­ten den Kin­dern neben emo­tio­na­ler Bil­dung auch Lern­in­hal­te und Wis­sen ver­mit­teln. Die schaf­fen wir durch ein anre­gen­des Umfeld, wel­ches bei den Kin­dern Neu­gier­de für ver­schie­de­ne Mate­ria­li­en, Lebe­we­sen, Tech­nik, Umwelt usw. weckt.

Wir för­dern die Ent­wick­lung von Krea­ti­vi­tät, Fan­ta­sie, Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit, Lern­stra­te­gien, sozia­ler Kom­pe­tenz sowie logi­schem Den­ken. Auch Grund­stei­ne zum Erler­nen von Rech­nen, Schrei­ben, Lesen, Zeich­nen wer­den bereits im Kin­der­gar­ten erlernt, sodass die Kin­der best­mög­lich für den Schul­ein­tritt vor­be­rei­tet sind.

„Sprachbildung von Anfang an.“

Beson­de­re Bedeu­tung für einen erfolg­rei­chen Start in der Schu­le kommt (unse­rer Ansicht nach) dem Sprach­er­werb zu. Dies stellt für uns auch die Erfül­lung auf Chan­cen­gleich­heit und Zugang zu Bil­dung dar. Daher unter­stüt­zen wir die Kin­der dar­in, ihren Wort­schatz zu erwei­tern und ihre Aus­drucks­wei­se zu ver­bes­sern, damit sie sich in ihrem sozia­len Umfeld ver­ständ­lich machen kön­nen und eine wert­schät­zen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­üben. Dies gelingt durch die all­tags­in­te­grier­te Sprach­bil­dung mit dem bewuss­ten Sprach-Ein­­satz der päd­ago­gi­schen Fach­kräf­te, sowie durch vie­le sprach­för­dern­de Ange­bo­te und dem stän­di­gen Zugang zu Büchern.

„Wir sind Begegnungsort für Familien und Teil des sozialen Netzwerks.“

Mit den Eltern und Fami­li­en der Kin­der möch­ten wir part­ner­schaft­lich zusam­men arbei­ten. Als Basis dafür sehen wir gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en und Wertschätzung. 

Daher ist uns der regel­mä­ßi­ge Aus­tausch sehr wichtig:

Die­ser fin­det in Form von geplan­ten Eltern­ge­sprä­chen genau­so statt wie im täg­li­chen Mit­ein­an­der. Für uns ist klar, dass ein Kind nie­mals iso­liert von sei­ner Fami­lie und von sei­nem sozia­len Umfeld zu erken­nen und zu ver­ste­hen ist.

Eben­so wich­tig ist es für Kin­der, ihren Fami­li­en den eige­nen Kin­der­gar­ten zu zei­gen und auch gemein­sam Zeit in die­sem zu ver­brin­gen. Dazu bie­tet sich an diver­sen Fes­ten und Ange­bo­ten im Jahr die Gelegenheit.

Wei­ter­hin möch­ten wir bei Bedarf Ver­mitt­ler sein und Kon­tak­te mit ande­ren Fach­stel­len her­stel­len, wie zum Bei­spiel Schu­len, Ärz­ten, För­der­stel­len, etc.

Unser Konzept der Kindergartenarbeit

ori­en­tiert sich an der „offe­nen“ Grup­pen­ar­beit. Die Grup­pen­räu­me sind nach Schwer­punk­ten geglie­dert. Wir haben einen Gestal­tungs­raum, einen Bau­raum, einen Spiel- und Puz­zle­raum und einen Rol­len­spiel­raum. Jedes Kind hat ein „Zuhau­se“ in sei­ner Grup­pe. Etwa drei­mal pro Jahr ver­an­stal­ten die Grup­pen einen „Umzug“ in einen neu­en Raum.

Den Kin­dern ste­hen außer­dem ein Krea­tiv­raum, eine Büche­rei, ein Bewe­gungs­raum, ein Spiel­zim­mer, ein Früh­stücks­raum und das Außen­ge­län­de zur Verfügung.

Die Kin­der gestal­ten sich ihren Tages­ab­lauf in einem vor­ge­ge­be­nen Rah­men selbst, sie sind für ihr Tun selbst ver­ant­wort­lich. Dadurch gewin­nen die Kin­der Selb­stän­dig­keit und Selbst­si­cher­heit. Die Erzie­he­rin sehen wir nicht als Ani­ma­teur, son­dern als Beglei­te­rin, die die Umge­bung der Kin­der anre­gend und moti­vie­rend gestaltet.

Vor­tei­le für die Kin­der sind mehr Bewe­gungs­frei­heit, inten­si­ve­re Frei­spiel­mög­lich­kei­ten und ein breit gefä­cher­tes Ange­bot von Aktio­nen und Akti­vi­tä­ten. Spiel­mög­lich­kei­ten sind nach Inter­es­sen und Bega­bun­gen wähl­bar. Wich­tig ist uns aber auch die Mög­lich­keit zum Zurück­zie­hen, so dass sich auch ein Spiel ohne die wach­sa­men Augen der Erzie­he­rin­nen ent­wi­ckeln kann.

Die reli­giö­se Erzie­hung in der Kita fängt an bei der Situa­ti­on des Kin­des. Sie fügt sich ein in die Fra­gen und Pro­ble­me, wel­che Kin­der haben kön­nen, in die Erleb­nis­se und Ereig­nis­se, die die Kin­der erfah­ren. Die so ver­stan­de­ne reli­giö­se Erzie­hung erschließt ihnen dabei Erfah­rungs­räu­me, in denen sie Ver­hal­tens­wei­sen erle­ben und selbst erpro­ben kön­nen und ver­ste­hen lernen.

Neben allen Akti­vi­tä­ten ist uns wich­tig, dass die Kita im Tages­ab­lauf Raum bie­tet für

  • per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Kin­dern und Kin­dern, Kin­dern und Erzieherinnen
  • spon­ta­ne Aktio­nen, z. B. Thea­ter­spiel, situa­ti­ve Angebote
  • frei­es Spiel und das inten­si­ve Ver­fol­gen eige­ner Spielimpulse
  • Ein­ge­wöh­nung neu­er Kin­der und vie­les mehr.

Je nach Bedürf­nis wird jedes Kind in sei­nen Vor­ha­ben unter­stützt. Durch die Arbeit in offe­nen Grup­pen wird dies ermög­licht. Unse­re Arbeit ori­en­tiert sich am hes­si­schen Bildungsplan.

Trotz aller Struk­tur und Pla­nung sind wir vor den Über­ra­schun­gen des Lebens nicht gefeit. Alle genann­ten Ter­mi­ne und Ange­bo­te kön­nen im Ein­zel­fall aus­fal­len oder sich ver­schie­ben. Ände­run­gen sind vorbehalten.

Einen ent­spre­chen­den Fly­er kön­nen Sie Sich .

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie stets aktu­ell an der Pinn­wand im Flur.

Aktivitäten

Pro­jek­te und Akti­vi­tä­ten im Tages­ab­lauf
Kon­fe­ren­zen
Mehr­spra­chi­ges Vor­le­sen mit Eltern und Erzie­hern
Geburts­ta­ge
Aus­flü­ge
Brand­schutz­er­zie­hung
Jugend­zahn­pfle­ge

Feste und Gottesdienste im Kirchenjahr

  • Ern­te­dank­got­tes­dienst
  • Later­nen­um­zug an St. Mar­tin mit Mar­tins­spiel und Lagerfeuer
  • Ror­a­­te-Got­­tes­­diens­­te in der Adventszeit
  • Besuch des Bischofs Nikolaus
  • Weih­nachts­fei­er in den Gruppen
  • Faschings­fei­er im gan­zen Haus
  • Fas­ten­zeit und Oster­zeit mit Gottesdiensten
  • Gro­ßes Kita­fest im Früh­ling oder Sommer

Für die Schulanfänger

  • Zah­len­land
  • Jugend­ver­kehrs­po­li­zei
  • Pro­jekt­ta­ge
  • Über­nach­tung der Schulanfänger
  • Abschluss­got­tes­dienst der Schulanfänger
  • Raus­wurf der Schulanfänger

Qualitätsmerkmale unserer Kindertagesstätte:

Katho­li­sches Familienzentrum

  • Teil­nah­me am Bun­des­pro­gramm Sprach-Kitas
  • KiSS (Kin­­der-Sprach-Scree­­ning)
  • Kita in Bewegung

Erzählgottesdienst

Ein­mal in der Woche fin­det im Bewe­gungs­raum ein
Erzähl­got­tes­dienst statt. Bibli­sche Geschich­ten und Lie­der wer­den in einer ganz beson­de­ren Art erfahr- und erleb­bar gemacht.

  • “… was läuft hier so?”
    Das“Hundertwasserhaus” im Außengelände
  • Ver­schö­ne­run­gen im Fami­li­en­zen­trum Lieb­frau­en
    Nach den Som­mer­fe­ri­en wur­den die Kin­der, Fami­li­en und Päd­ago­gIn­nen von einem neu­en Fuß­bo­den begrüßt, der unse­rer Kin­der­ta­ges­stät­te nun ein moder­nes und schö­nes Aus­se­hen ver­leiht. Eben­so wur­de zuvor das Außen­ge­län­de mit neu­em Fall­schutz und neu­em Sand ausgestattet.
  • Der Wald ruft……und wir gehen hin!
    Seit Kur­zem haben wir wie­der einen Wald­tag in der Kin­der­ta­ges­stät­te Lieb­frau­en ein­ge­führt. Jeden Diens­tag besucht eine Grup­pe von 15 Kin­dern gemein­sam mit zwei Päd­ago­gIn­nen den nahe­ge­le­ge­nen Wald.Dabei kön­nen die Kin­der wert­vol­le Erfah­run­gen mit der Natur machen, wie zum Bei­spiel ver­schie­de­ne Natur­ma­te­ria­li­en und Tie­re ken­nen ler­nen. Auch die Rück­sicht auf Umwelt und Lebe­we­sen wird geschult. Hin­zu kommt der beru­hi­gen­de und erhol­sa­me Effekt, den auch schon die Kleins­ten im Wald erfah­ren und genießen.
  • „All­tags­in­te­grier­te Sprach­bil­dung“
    Ein Schwer­punkt unse­rer Kita ist wei­ter­hin die Teil­nah­me am Bun­des­pro­gramm „All­tags­in­te­grier­te Sprach­bil­dung“. In die­sem Rah­men haben wir begon­nen, den Kin­dern Bil­der­bü­cher auf Deutsch und einer wei­te­ren Spra­che vorzulesen.
  • Nicht geplant und trotz­dem schön
    Nicht geplant und trotz­dem schön! Eigent­lich woll­ten wir unse­ren Betriebs­aus­flug ja als eine schö­ne Tour durch die Wein­ber­ge in Bin­gen und Umge­bung gestal­ten. Als es dann mor­gens in Strö­men reg­ne­te und der Wet­ter­be­richt kei­ne Bes­se­rung ver­sprach, wur­de klar, dass dar­aus nichts wird. Spon­tan ent­schie­den wir uns, nach Wies­ba­den in das Schloss Freu­den­berg zu fah­ren – und